Fressen oder gefressen werden

Fressen oder gefressen werden

Beitragvon ulisses-spiele » Sonntag 6. März 2016, 10:00

Die Hauptrolle in Iron Kingdoms - Entfesselt nehmen die Spieler ein, doch genauso wichtig sind die außergewöhnlichen Bestien, die Reisenden in West-Immoren über die Füße laufen können. Eine solche Begegnung ist oft in höchstem Maße unerfreulich und endet nicht selten mit einer riesigen Blutlache und einer Menge gesplitterter Knochen.

Über vierzig dieser Ungeheuer sind in Iron Kingdoms Entfesselt enthalten. Viele der Kreaturen können theoretisch von einem Warlock gebunden werden, jedoch ist dafür Körperkontakt notwendig, was ein nicht zu unterschätzendes Risiko darstellt. Einigen zu forschen Warlocks hat ein unvorsichtiger Versuch der Annäherung schon ein schnelles und äußerst unschönes Ende bereitet. Andere Kreaturen lassen sich nicht binden und stellen bösartige und tödliche Gegner für jede Abenteurergruppe dar.

Tiergeister lauern in den Tiefen der Wildnis und erscheinen oft auf Schlachtfeldern, um Besitz von erschlagenen Wesen zu ergreifen. Danach machen sie sich auf die Jagd nach allem Lebenden, um ihren Hunger zu stillen, der allerdings niemals gesättigt werden kann.

Untote Sumpftorkler durchstreifen die Wälder und Moore und ernähren sich von den Seelen der Verstorbenen. Ihre Opfer verwandeln sich nach ihrem Ableben ebenfalls in Sumpftorkler und sind so zu ewigem Untod verdammt.

Wenn in den dampfenden Sümpfen und den breiten Flussausläufen plötzlich Nebel aufzieht, sollte man besondere Vorsicht walten lassen. Die Quelle dieser Nebel sind nicht selten Drakes, die diesen aus Drüsen an ihrem Hals hervorströmen lassen. Geduldig warten sie auf törichte Kreaturen, die es wagen, in ihr Gebiet einzudringen, um sie aus ihrer Tarnung heraus überfallen zu können.



In den kargen Bergregionen hingegen sollte man vor allem auf jedes noch so leise Geräusch achten. Wenn sich die verschiedenen Unterarten der Satyrn im Zweikampf messen und dabei ihre mit dicken Hörnern besetzen Schädel aneinander schlagen, entsteht ein ohrenbetäubender Knall, der noch über Meilen durch die Schluchten hallt. Solange sie abgelenkt sind, stellen sie keine große Gefahr dar. Sobald sie aber ein lohnendes Ziel gewittert haben, zögern sie nicht, sich sofort auf dieses zu stürzen.

Jede Region hat ihre eigenen Bewohner, die nicht allzu begeistert auf Besuch reagieren. Wobei sie sich eigentlich immer über eine leckere Mahlzeit aus leckeren, saftigen Abenteurern freuen.



Die Art.-Nr. des Buchs lautet PIP407D.

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Re: Fressen oder gefressen werden

Beitragvon orkenspalter » Montag 2. Oktober 2017, 12:35

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