DSA5 in Englisch ?

Fragen zu einzelnen Produkten von DSA können hier geklärt werden.

Re: DSA5 in Englisch ?

Beitragvon Herr_S » Samstag 11. April 2015, 10:35

Ich denke im Pen&Paper Rollenspielmarkt ist es schwer in Amerika Fuß zu fassen. Das liegt sowohl an der präsenten Konkurrenz, als auch an den komplexen Regeln, die für mich selbst auch unüberschaubar und behäbig wirken (obwohl ich kein US-Amerikaner bin ;) ). An Regelwerken hab ich eigentlich fast nur DSA3-Publikationen bei mir herumliegen, Wege der Zauberei ausgeschlossen, aber nur, weil ich einen Überblick haben wollte inwiefern sich Details der Zauber (Varianten, Wirkungsdauer, Rituale) entwickelt haben.
Das liegt daran, dass ich kein Pen&Paper-Spieler oder Spielleiter bin, sondern einfach nur ein Riesenfan der Spielwelt und ihrer Möglichkeiten. Ich schmökere gerne in Regional- oder Hintergrundbänden. Ich tobe mich auch kreativ aus, aber nur in Form von Schreiben. Dafür ist es relevant, dass ich das Magiesystem nachvollziehen kann, aber das Kampfsystem ist sekundär, da ich mir vorstellen kann unter welchen Bedingungen und wie gekämpft wird (seltsamerweise wurde mir bei Kritiken zu meinem angefangenen Roman sogar vorgeworfen, dass es so wirkt, als würde ich einen ausgespielten Kampfverlauf schildern...). Wie dem auch sei - es mag sein, dass die (engstirnige?) Kritik der US-Amerikaner deprimierend ist, aber vor allem (Computer)Spiele, die weiter entfernt von komplexen Regeln im DSA-Universum stattfinden, erwecken wenig, aber hauptsächlich sehr lobende Kritik. Ich habe mir Let's Plays zu unterschiedlichen DSA-bezogenen Computerspielen angesehen und bewusst englische gesucht, um mir die Kommentarsektion durchzulesen. Auch Rezensionen habe ich mir zu Gemüte geführt. Hier ein kurzer Bericht meiner Beobachtungen:

Drakensang: Neuere Regeln mit vielen Möglichkeiten und sattem Hintergrund. Hier konnte ich leider nur eine Youtube-Rezension eines US-Amerikaners finden. Er bemängelte nach kurzem Anspielen die Überbelastung des Spielers durch die komplexe Steuerung, wobei er sie einfach nicht durchschaut hatte. Er benutzte nur begrenzt die Numerierung von Aktionen in der unteren Leiste und hatte auch sonst seine Schwierigkeiten. Außerdem meinte er die Farben seien zu bunt, der Plot wenig mitreißend (kein Wunder, weil er gerade dabei war die Rattenplage zu bekämpfen - das war meiner Meinung nach eine der schlechtesten Entscheidungen des Plotdesigns einen so zeitintensiven, wenig reizenden Quest, an dem man tendenziell schnell verzweifelt und vielleicht auch in einer Speicherzwickmühle endet, gleich ziemlich zu Beginn als Köder ins Spiel zu verpflanzen), die Kameraführung absolut wirr und die Kampfschreie würden einem schnell auf die Nerven gehen. Der Spieler wurde eigentlich schnell frustriert (wobei er für seine Begriffe schon lange gespielt hatte, aber eben ins Spielsystem finden musste, und deshalb eigentlich kaum in der Story vorangekommen war) ohne eine Gelegenheit zu haben die Tiefe der Spielwelt überhaupt zu begreifen.

Die Nordlandtriologie: Hier lässt sich durchaus eine kleine, aber sehr überzeugte englischsprachige Fanbase finden. Vor allem mit Shadows over Riva wurden sehr viele Spieler geangelt. Das überschaubare Talentsystem, das simple Kampfsystem, der Retrolook und der Soundtrack erregen hier sehr positive Resonanz. Sternenschweif hat eine kleinere englischsprachige Fanbase, wahrscheinlich weil die Grafik hier vielen schon wieder zu simpel daherkommt. Diese Problematik schmälert die englische Fanbase bei Schicksalsklinge auf ein Minimum. Hier ist das Kampfsystem einfach zu begrenzend und die Grafik noch verstaubter, als bei den Nachfolgern.

Satinavs Ketten und Memoria: Hier trumpft DSA auf, gerade weil der Regelaspekt ausgeblendet wird. Die Resonanz (bei den zugegebenermaßen kleinem Spielpublikum - Adventures sind einfach nicht gerade der Renner schlechthin und die Vermarktung ins Ausland war wohl nicht gerade offensiv [nur meine Vermutung]) ist durchwegs sehr lobend. Hier kann der Interessierte ungestört in eine dichte Spielwelt eintauchen. Vergleiche mit zeitlosen Klassikern wie Monkey Island werden ohne Ironie gezogen. Da sollte in Zukunft einfach mehr kommen.

Mein Fazit: Selbst, wenn man Spieler für ein Pen&Paper-Format gewinnen möchte, sollte man sich nicht als Konkurrent gegenüber anderen Regelwerken positionieren, sondern auf Stärken wie Flair der Spielwelt setzen, um Neueinsteiger zu ködern, nicht um Alteingesessene zum Umstieg zu überreden. Die haben erstens ihre altbekannten Systeme mit wenig verdeutschten Spielbegriffen (ich spiele auf die oben genannte Problematik an) und zweitens Vorurteile über die ordnungsliebenden und überkomplizierten Deutschen, die sie in DSA bestätigt sehen und bekommen sehr schnell das Gefühl: Das ist nicht meins. Meiner bescheidenen Meinung nach wäre es die beste Idee Computerspiele von Daedalic im Ausland besser zu vermarkten und vielleicht den ein oder anderen (ohne Lexikon verständlichen) klassischen DSA-Roman zu pushen. Meine Favoriten wären hierbei "Das Jahr des Greifen" und "Greifenopfer".
Vorteilhaft wäre es auch die Wiki Aventurica auf Englisch zu forcieren und die Fanbase anzuregen Romane über "klassische" und historische Inhalte des DSA-Erlebnis' auf Englisch zu verfassen. Themengebiete könnten unter anderem jüngere historische Ereignisse im größeren Rahmen begleiten (Orkensturm, die Gezeichneten-Kampagne) oder sie aus gewissen Blickwinkeln im engeren Rahmen beleuchten (Biographie zu Liscom von Fasar, Kriegszug eines Tordochai). Diese Einsendungen könnten (wenn sie wiederum von der Fanbase als stimmig nach bestimmten Kriterien [am vielversprechendsten wären wohl Schwerpunkte auf Verträglichkeit mit offiziellem Aventurien und Stil] gut genug bewertet werden) dann in pdf-Format international mit Ulisses-BackUp angeboten und beworben werden, natürlich mit dem Vermerk, dass es sich um Fanfiction handelt (um das Problem von Kanonverstößen zu vermeiden) und einem Link zur aktualisierten Wiki, damit man den Überblick behalten kann. Wenn hier genug Fundament gelegt wurde, kann man, so denke ich, erst wirklich davon ausgehen, dass DSA5 eine Chance hat auf breiterer, internationaler Basis Fuß zu fassen.

Natürlich ist das ein realitätsferner und -verzerrter Blick auf die tatsächlichen ausschöpfbaren Möglichkeiten, aber ich wollte mal unter einer optimistischen Prämisse los schreiben. Außerdem stellt sich die Frage inwiefern eine zugegebenermaßen sehr gute DSA-Spielwelt konkurrenzfähig mit einer überragenden Song-of-Ice-and-Fire Spielwelt sein soll, die sowohl literarisch umwerfend gestaltet ist, der breiten Masse per unvergleichbarer Serie vorgekaut wird und noch dazu wirklich das Gefühl vermittelt, dass da große politische Machtspieler andauernd in Gefahr sind. Im Endeffekt bin ich auch ratlos, obwohl ich gerne sehen würde, dass die Welt von DSA in englischer Sprache die Anerkennung erhält, die sie eigentlich verdient, anstatt als Schauplatz von deutsch-stereotypen Vorurteilen wahrgenommen zu werden.
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Re: DSA5 in Englisch ?

Beitragvon zakkarus » Samstag 11. April 2015, 20:32

Wieso Amerika? Europa ist gleich um die Ecke - und es gab bereits früher den Versuch dort DSA anzubieten.
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Re: DSA5 in Englisch ?

Beitragvon ASdA » Samstag 11. April 2015, 21:20

Um ehrlich zu sein sehe ich noch keinerlei Bedarf an einer englischsprachigen Produktpalette für DSA.
Schon seit langer Zeit bietet DSA im Vergleich zu anderen Rollenspielsystemen keinerlei Vorzüge, außer für diejenigen die ohnehin schon DSA spielen und die Spielwelt Aventurien zu lieben gelernt haben. Neueinsteiger kamen meiner Erfahrung nach bisher fast ausschließlich über Kenner des Systems zu DSA, denn die Einstiegshürde war in den letzten 20 Jahren einfach verdammt hoch, alleine schon was die Kosten angeht.

Man sollte mMn zunächst einmal abwarten, ob DSA5 als Rollenspielsystem tatsächlich genügend Stärken und Anreize entwickelt, mit denen sich auch relevante Mengen an Neukunden gewinnen lassen, bevor man dazu übergeht den europäischen oder gar den amerikanischen Markt für sich gewinnen zu wollen.
Streite dich niemals mit einem Dummkopf, die Leute könnten den Unterschied zwischen euch beiden nicht erkennen.
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Re: DSA5 in Englisch ?

Beitragvon Bearserk » Montag 13. April 2015, 17:31

Hm, ob das Sinn macht ist immer so eine Sache.

Normalerweise wird immer im entsprechenden Land die Lizenz geholt und dann übersetzt ein dortiger Verlag und bringt es raus.
Nur in den allerseltensten Fällen kommt es bei Rollenspielen wohl vor, das es der eigene Verlag im Ausland veröffentlicht.

Ist ja bei uns nicht anders....

Wenn also die Amis oder ein anderes nicht deutschsprachiges Land ernsthaftes Interesse an DSA hat, sollte sich dort dann mal ein Verlag an Ulisses wenden!
Dann dürfte dem denke ich wenig im Weg stehen.
Ich brauche keinen neuen Therapeuten...der letzte hat schon komisch geschmeckt!
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Re: DSA5 in Englisch ?

Beitragvon ChaoGirDja » Montag 13. April 2015, 19:55

Naja, "The Dark Eye", so der Namen von DSA4.0 für den englischsprachigen Raum, ist ja (grandios) Gescheitert.*
Warum genau... darum kann man sich sicher lange Streiten.
Aber das dürfte so ziemlich jeden potentiell interessierten Verlag verschrecken...

Wurde iirc von FanPro selbst vertrieben.
Wer Rechtschreibfehler findet, möge sie behalten...
Denn auch Rechtschreibkorrekturprogramme sind der Kreativität eines, wenn auch nur leichten, Legasthenikers nicht gewachsen :D
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Re: DSA5 in Englisch ?

Beitragvon Hybertine » Samstag 8. August 2015, 12:24

Ulisses has presented The Dark Eye quickstart rules on their US internet page http://ulisses-us.com/thedarkeye/
This is my opinion on this first English approach to TDE in many years: There are things I liked, other I would prefer Ulisses to change, and many questions.

First I would like to know what the focus of the publisher is:
Getting a share of the huge US gaming community or making The Dark Eye available to all english-speaking gamers?
The web pages focuses on Americans, the quickstart rules start with stating that TDE will be "coming soon in English".
What is the marketing strategy, and in which countries will The Dark Eye be available in shops/stores?
Will the focus be translating German material in order to get a bigger readership/playership? Or will there be adventures and rule books produced especially for the English edition?

Now to the quickstart rules themselves:
They are short - only 16 pages - and focuse on what is necessary for playing the very first adventure.
The adventure can be played immediately without prior knowledge of the rules, the world, or pen-and-paper role playing games.
So they are Quickstart rules indeed.

The language:
I am not a native speaker, so I cannot say much about the quality of the translation.
But I know, that in the German edition the "Middenrealm" (Mittelreich) is currently modelled after the German middle ages.
The fact that half of the names are in German (Reichswald, Donnerbach, Thalbach) and half are translated (Middenrealm, Alriksford, Bladebreaker) is not very consistent.
The producer should decide wether the Mittelreich should get a medieval German or a medieval English background and feeling and do the translation accordingly. In the first case there would be some information on the pronunciation and the meanings of the names necessary (as Tolkien did with Elvish), in the second case the translation would have to be done by someone with knowledge of Old, Middle, or Early Modern English.

The background and the world:
The detailed description and the historic depth of the world Aventuria is one of the main differences to other role-playing worlds.
In this adventure there is no "feel" of history at all. In the description of the iconic characters only very little. Even in other starting adventures ("Der schwarze Turm" in the second edition starter box or "Festlichkeit und Ogerwanst in "Pfad nach Aventurien") have more feeling of ancient history than these quickstart rules. I think that might be disadvanteous, if Ulisses want to gain Players from the US.

The story of the adventure:
Very simple, the goal is clear and the way as well, as should be for a beginners adventure.
The villains are Orcs and I have the suspicion that the reason is, so new players have no problems with the most obvious and probable solution presented: Killing the orcs.
The adventure could be located anywhere in any role-playing world. As I wrote before, I would prefer a little more Aventuria and it might be helpful to gain new players.

The structure:
The adventure is easy to navigate for new gaming masters.
But not all possible solution to the problems presented to the players are listed in the numbered options.
Also the number of the options is very limited.
I think this should be revised, if the goal is to get brand-new players.

All things considered this is a good first attempt of an English version of DAS SCHWARZE AUGE, but there are many details to be improved.
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Re: DSA5 in Englisch ?

Beitragvon stebehil » Samstag 13. Februar 2016, 22:33

So, wieder mal finstere Internet-Nekromantie. Offenbar ist Ulisses anderer Meinung, was die Chancen auf dem US-Markt angeht, als einige Poster hier. Bei Paizo findet man einige Vorankündigungen: http://paizo.com/store/byCompany/u/ulis ... DarkEyeRPG
Es dürfte ausgesprochen schwer werden, auf dem US-Markt Fuß zu fassen. Aber paizo hat sich mit Pathfinder in den letzten 10 Jahren zu einem echten Schwergewicht auf dem US-Markt entwickelt (zeitweilig Nr. 2 auf dem US-Markt, vor White Wolf), und wenn Ulisses von Paizo (immerhin ist Ulisses der deutsche Lizenznehmer für Pathfinder, und damit wohl recht erfolgreich) supported wird, könnte das funktionieren.
Ich jedenfall wünsche Ulisses viel Erfolg bei diesem ambitionierten Projekt.
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Re: DSA5 in Englisch ?

Beitragvon GTStar » Samstag 13. Februar 2016, 23:11

Ich vermisse da noch irgendwie den Almanach? Der wäre ja gerade für die Amis unverzichtbar.
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Re: DSA5 in Englisch ?

Beitragvon stebehil » Sonntag 14. Februar 2016, 00:25

Keine Ahnung, was weitere Produktplanung angeht - vielleicht ist es erstmal ein Versuchsballon.
Ich bin auch nur darauf aufmerksam geworden, weil ich in meiner letzten Lieferung von Paizo ein Promokarte für einen englischen Dark Eye-Kickstarter fand, der im Mai starten soll. Auf der Karte sind die Logos von Ulisses und Paizo gemeinsam aufgedruckt, so dass ich davon ausgehe, dass Paizo das unterstützt (sonst hätten sie es wohl auch kaum mit reingepackt). Vielleicht soll ja der Kickstarter auch noch mehr Produkte ermöglichen. Wir werden sehen.
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Re: DSA5 in Englisch ?

Beitragvon TeichDragon » Sonntag 14. Februar 2016, 00:26

stebehil hat geschrieben:Es dürfte ausgesprochen schwer werden, auf dem US-Markt Fuß zu fassen. Aber paizo hat sich mit Pathfinder in den letzten 10 Jahren zu einem echten Schwergewicht auf dem US-Markt entwickelt (zeitweilig Nr. 2 auf dem US-Markt, vor White Wolf), und wenn Ulisses von Paizo (immerhin ist Ulisses der deutsche Lizenznehmer für Pathfinder, und damit wohl recht erfolgreich) supported wird, könnte das funktionieren.
Ich jedenfall wünsche Ulisses viel Erfolg bei diesem ambitionierten Projekt.


Faszinierend, wie alle, den Lizengeber (Ulisses) und Lizenznehmer (Paizo) ausgenommen, jetzt schon wieder besser wissen wie erfolgreich (oder eher weniger erfolgreich) DSA auf englisch in diesem Anlauf wird. :)
Weder Ulisses noch Paizo erwarten hier ein zweites Pathfinder vom Volumen her, der amerikanische bzw. englischsprachige Raum ist aber viel zu groß um diesen NICHT zu versuchen in Angriff zu nehmen.

Selbst mit einer eher geringeren Auflage als Pathfnder und D&D kann ein Rollenspiel dort insoweit erfolgreich sein, dass sich eine Übersetzung lohnt.
Von daher finde ich die Unken-Rufe sehr spannend.
In der Vergangenheit hatte DSA bzw. der vertreibende Verlag, lange keine solchen Kontakte wie es Ulisses mit Pathfinder, Star Wars, Iron Kingdoms, Battle Tech und und und... heute hat.

Mit Paizo hat Ulisses einen Partner im Rücken, der in den USA auf dem GenCon mehr aktive Supporter hatte, als es die größten Conventions in Deutschland überhaupt an Besuchern haben.
Diese Größenverhältnisse muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen, bevor man anfängt DSA in den USA als "Fail" zu bezeichnen.
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