Cifer hat geschrieben:Hält man den Ertrag fest (mathematisch in Ordnung, wenn man dafür den Aufwand variabel gestaltet), so sieht die "bessere" Formel für die Fläche des zu bestellenden Ackers wohl so aus:
TaW Ackerbau * 10 * Faktor_Wetter * Faktor_Boden * Faktor_KO * Faktor_Zeit * Faktor_Sonstiges
Resultiert eine höhere Fruchtbarkeit wirklich in einem größeren Acker statt in einem pro Fläche ertragreicheren?
Stimmt, das hab ich übersehen. Der Faktor gehört eher zum Ertrag und zu den TaP* um den Ertrag zu zu erhöhen.
Bosnickel hat geschrieben:Lasst also endlich diese dämliche Kartoffel und auch den Kartoffelkäfer aus dem Spiel (kennen die Aventurier den überhaupt? Reines Interesse ^^; Ich wüste jetzt nicht, von dem schon mal gelesen zu haben).
Gut, du hast Recht. Machen wir n' Szenario draus.
Qul'loc'dor - Das grauen der FelderAusgang: Helden nutzen die Kartoffel extrem effizient und die Bauern leben gut. Sogar Eingeborene (in schlechter Stellung in den Stämmen) kommen zu den Helden um an dem Reichtum teilzuhaben.
Hintergrund: Einen Schamanen kann das natürlich nicht gefallen und er beschwört in einer alten echsischen Ruine (später Dungeon Crawling)
Qul'loc'dor - Das grauen der Felder. Aber natürlich ist unser Schamane gerissen. Einfach nur Kartoffelkäfer *Atem stockt* geht natürlich, ist aber nicht das beste. Aber damit fängt er erstmal an. Auf den Feldern der Helden sammeln sich nun Kartoffelkäfer und fressen alles weg. Ratzeputzekahl. Das ganz kommt ziemlich schleichend und einige Bauern (TaW 15) faseln was mon Monokulur... versteht keiner ist auch egal. Welch ein Glück. Ein Schamane kommt ins Dorf und kennt die Probleme und bietet eine neue Katroffelsorte an
Qul'loc'dor genannt... ist resistent (woher kennt er das Wort?) gegen Kartoffelkäfer *Atem stockt*. Wenn die Helden nicht annehmen, machen das ein paar verzweifelte Bauern (Taw < 10). Nun sind diese neuen Kartoffeln natürlich verdorben. Langsam aber sicher fallen alle in Lethargie und kriegen die Schlafkrankheit. In die Träume mag dann der Schamane eindringen und so weiter und so fort, aber das müsste man dann auf die Helden anpassen...
Antagonisten:
Schamane, mit dem Wissen um
Qul'loc'dor - Das grauen der FelderNe ganze Schippe Kartoffelkäfer...
Ne neue Art von Kartoffel...
WOw.
Da hat man ja wirklich gleich ein Abenteuer-Scenario das sogar Potential, wenn auch eher für Diplomatisch angelegte Helden, hat...
Nachdem man es von deiner Ironie bereinigt hat natürlich.
Die Lösung ist selbstredend nicht der Anbau einer andere Kartoffel, sondern das "Ausschalten" des Streitsüchtigen Schamenen. Und "monokultur" lassen wir natürlich auch draußen, genauso wie den "hier hab hier besseres" Schamanen
Ob man das ganze nun mit Diplomatie oder mit Waffengewallt und/oder dem Finden von magischen/karmalen Gegenmitteln gegen diese Plage löst... Muss die Gruppe selbst wissen. Wobei Diplomatie sich eher anbietet. Zumindest zu Beginn.
Aber dennoch... Das wäre tatsächlich ein Scenario das man machen könnte, um Helden ihren Aufgaben nachgehen zu lassen.
Allerdings brauche ich für so ein Scenario weder den Kartoffelanbau, noch detaillierte Regeln für die Landwirtschaft.
Um die Folgen so eines "Überfalles" auf die Äcker jedoch dar zu Stellen, ist es für den SL jedoch hilfreich diese Abschätzen zu können. Und dazu braucht er "trommelwirbel* Angaben dazu was man so im Schnitt alles Braucht.