Uthars Land - Bonusmaterial für An fremden Gestaden

Re: Uthars Land - Bonusmaterial für An fremden Gestaden

Beitragvon Cifer » Freitag 15. Februar 2013, 12:23

@Rafael
PS: Die Frage mit den Gebäuden verstehe ich nicht - bezogen auf die Personenzahl? Im Detail steht es nicht dabei, aber aus Fließtext sollte dies meiner Erinnerung nach abgeleitet werden können.

Zumindest nicht aus dem Fließtext im Bonusmaterial. Da fehlt sowohl Quadratmeterzahl als auch Anzahl der möglichen (spartanischen/komfortablen) Unterbringungen.

A propos: Wie sind eigentlich auf Seite 5 die Worte " Bei allen Gebäudetypen wird die Menge der benötigten Baumaterialien pauschal um ein Drittel für Innenwände und Zwischendecken erhöht." zu verstehen? Sind die Beträge schon eingerechnet?

Hält man den Ertrag fest (mathematisch in Ordnung, wenn man dafür den Aufwand variabel gestaltet), so sieht die "bessere" Formel für die Fläche des zu bestellenden Ackers wohl so aus:
TaW Ackerbau * 10 * Faktor_Wetter * Faktor_Boden * Faktor_KO * Faktor_Zeit * Faktor_Sonstiges

Resultiert eine höhere Fruchtbarkeit wirklich in einem größeren Acker statt in einem pro Fläche ertragreicheren?
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Re: Uthars Land - Bonusmaterial für An fremden Gestaden

Beitragvon Bosnickel » Freitag 15. Februar 2013, 12:27

Lasst also endlich diese dämliche Kartoffel und auch den Kartoffelkäfer aus dem Spiel (kennen die Aventurier den überhaupt? Reines Interesse ^^; Ich wüste jetzt nicht, von dem schon mal gelesen zu haben).


Gut, du hast Recht. Machen wir n' Szenario draus.

Qul'loc'dor - Das grauen der Felder

Ausgang: Helden nutzen die Kartoffel extrem effizient und die Bauern leben gut. Sogar Eingeborene (in schlechter Stellung in den Stämmen) kommen zu den Helden um an dem Reichtum teilzuhaben.

Hintergrund: Einen Schamanen kann das natürlich nicht gefallen und er beschwört in einer alten echsischen Ruine (später Dungeon Crawling) Qul'loc'dor - Das grauen der Felder. Aber natürlich ist unser Schamane gerissen. Einfach nur Kartoffelkäfer *Atem stockt* geht natürlich, ist aber nicht das beste. Aber damit fängt er erstmal an. Auf den Feldern der Helden sammeln sich nun Kartoffelkäfer und fressen alles weg. Ratzeputzekahl. Das ganz kommt ziemlich schleichend und einige Bauern (TaW 15) faseln was mon Monokulur... versteht keiner ist auch egal. Welch ein Glück. Ein Schamane kommt ins Dorf und kennt die Probleme und bietet eine neue Katroffelsorte an Qul'loc'dor genannt... ist resistent (woher kennt er das Wort?) gegen Kartoffelkäfer *Atem stockt*. Wenn die Helden nicht annehmen, machen das ein paar verzweifelte Bauern (Taw < 10). Nun sind diese neuen Kartoffeln natürlich verdorben. Langsam aber sicher fallen alle in Lethargie und kriegen die Schlafkrankheit. In die Träume mag dann der Schamane eindringen und so weiter und so fort, aber das müsste man dann auf die Helden anpassen...

Antagonisten:
Schamane, mit dem Wissen um Qul'loc'dor - Das grauen der Felder
Ne ganze Schippe Kartoffelkäfer...
Ne neue Art von Kartoffel...

Bitte sehr...
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Re: Uthars Land - Bonusmaterial für An fremden Gestaden

Beitragvon ChaoGirDja » Freitag 15. Februar 2013, 12:31

Cifer hat geschrieben:
Hält man den Ertrag fest (mathematisch in Ordnung, wenn man dafür den Aufwand variabel gestaltet), so sieht die "bessere" Formel für die Fläche des zu bestellenden Ackers wohl so aus:
TaW Ackerbau * 10 * Faktor_Wetter * Faktor_Boden * Faktor_KO * Faktor_Zeit * Faktor_Sonstiges
Resultiert eine höhere Fruchtbarkeit wirklich in einem größeren Acker statt in einem pro Fläche ertragreicheren?
Stimmt, das hab ich übersehen. Der Faktor gehört eher zum Ertrag und zu den TaP* um den Ertrag zu zu erhöhen.

Bosnickel hat geschrieben:
Lasst also endlich diese dämliche Kartoffel und auch den Kartoffelkäfer aus dem Spiel (kennen die Aventurier den überhaupt? Reines Interesse ^^; Ich wüste jetzt nicht, von dem schon mal gelesen zu haben).
Gut, du hast Recht. Machen wir n' Szenario draus.

Qul'loc'dor - Das grauen der Felder

Ausgang: Helden nutzen die Kartoffel extrem effizient und die Bauern leben gut. Sogar Eingeborene (in schlechter Stellung in den Stämmen) kommen zu den Helden um an dem Reichtum teilzuhaben.

Hintergrund: Einen Schamanen kann das natürlich nicht gefallen und er beschwört in einer alten echsischen Ruine (später Dungeon Crawling) Qul'loc'dor - Das grauen der Felder. Aber natürlich ist unser Schamane gerissen. Einfach nur Kartoffelkäfer *Atem stockt* geht natürlich, ist aber nicht das beste. Aber damit fängt er erstmal an. Auf den Feldern der Helden sammeln sich nun Kartoffelkäfer und fressen alles weg. Ratzeputzekahl. Das ganz kommt ziemlich schleichend und einige Bauern (TaW 15) faseln was mon Monokulur... versteht keiner ist auch egal. Welch ein Glück. Ein Schamane kommt ins Dorf und kennt die Probleme und bietet eine neue Katroffelsorte an Qul'loc'dor genannt... ist resistent (woher kennt er das Wort?) gegen Kartoffelkäfer *Atem stockt*. Wenn die Helden nicht annehmen, machen das ein paar verzweifelte Bauern (Taw < 10). Nun sind diese neuen Kartoffeln natürlich verdorben. Langsam aber sicher fallen alle in Lethargie und kriegen die Schlafkrankheit. In die Träume mag dann der Schamane eindringen und so weiter und so fort, aber das müsste man dann auf die Helden anpassen...

Antagonisten:
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WOw.
Da hat man ja wirklich gleich ein Abenteuer-Scenario das sogar Potential, wenn auch eher für Diplomatisch angelegte Helden, hat...
Nachdem man es von deiner Ironie bereinigt hat natürlich.
Die Lösung ist selbstredend nicht der Anbau einer andere Kartoffel, sondern das "Ausschalten" des Streitsüchtigen Schamenen. Und "monokultur" lassen wir natürlich auch draußen, genauso wie den "hier hab hier besseres" Schamanen ;)
Ob man das ganze nun mit Diplomatie oder mit Waffengewallt und/oder dem Finden von magischen/karmalen Gegenmitteln gegen diese Plage löst... Muss die Gruppe selbst wissen. Wobei Diplomatie sich eher anbietet. Zumindest zu Beginn.
Aber dennoch... Das wäre tatsächlich ein Scenario das man machen könnte, um Helden ihren Aufgaben nachgehen zu lassen.

Allerdings brauche ich für so ein Scenario weder den Kartoffelanbau, noch detaillierte Regeln für die Landwirtschaft.
Um die Folgen so eines "Überfalles" auf die Äcker jedoch dar zu Stellen, ist es für den SL jedoch hilfreich diese Abschätzen zu können. Und dazu braucht er "trommelwirbel* Angaben dazu was man so im Schnitt alles Braucht.
Zuletzt geändert von ChaoGirDja am Freitag 15. Februar 2013, 12:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Uthars Land - Bonusmaterial für An fremden Gestaden

Beitragvon Turajin » Freitag 15. Februar 2013, 12:31

Cifer hat geschrieben:Resultiert eine höhere Fruchtbarkeit wirklich in einem größeren Acker statt in einem pro Fläche ertragreicheren?

Ich finde es sowie seltsam, dass der TaW beeinflusst wie viel Fläche ich bearbeiten kann, aber nicht wie ertragreich die Ernte ist. Der TaW stellt also primär nur Zeiteffektives arbeiten dar, nicht oder nur sekundär die Kenntnis über optimale Platzausnutzung, bessere Pflege, genaue Dosierung der Bewässerung etc.
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Re: Uthars Land - Bonusmaterial für An fremden Gestaden

Beitragvon ChaoGirDja » Freitag 15. Februar 2013, 12:47

Turajin hat geschrieben:
Cifer hat geschrieben:Resultiert eine höhere Fruchtbarkeit wirklich in einem größeren Acker statt in einem pro Fläche ertragreicheren?

Ich finde es sowie seltsam, dass der TaW beeinflusst wie viel Fläche ich bearbeiten kann, aber nicht wie ertragreich die Ernte ist. Der TaW stellt also primär nur Zeiteffektives arbeiten dar, nicht oder nur sekundär die Kenntnis über optimale Platzausnutzung, bessere Pflege, genaue Dosierung der Bewässerung etc.
In der DSA-Mechanik macht das ja auch Sinn.
Der TaW stellt die grundsätzlichen Fähigkeiten dar (dazu gehört auch, wie viele Land man beackern kann). Wie gut man sie umgesetzt hat, das Bilden die TaP* wieder. Und diese fließen ja in den Ertrag ein (ab 4 hat man den Grundertrag, je 2 drüber gibt es 5% mehr).
Wobei mir einfällt, das man diese Proben vielleicht besser als "längerfristiger Fertigkeiteneinsatz" behandelt. Legt während der Anbauphase Proben ab, von denen jeder X ZE je Tag und TaW x A Rechtsschrit braucht. Mindestens muss man Y Proben ableben, ab Z Proben ist kein Effekt mehr zu sehen (je nach Feldfrucht liegen diese Werte wo anderes. Bei Hackfrüchten wären sie wohl identisch). Die Aufaddierten TaP* werden dann zur Ertragsberechnung heran gezogen.

Kann man machen... muss man aber nicht ;)
Das würde aber natürlich den Entscheidungsspielraum bei der Verwaltung deutlich vergrößern...
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Re: Uthars Land - Bonusmaterial für An fremden Gestaden

Beitragvon Cifer » Freitag 15. Februar 2013, 12:51

Wäre jemand gerade mal so freundlich, die Pflanzen mit ihren Wachstumszeiten und Rationen zu ergänzen, die in der Hardoper Ebene wachsen? Ich vermute, dass man es da weniger mit Mais zu tun bekommt.
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Re: Uthars Land - Bonusmaterial für An fremden Gestaden

Beitragvon Rafael Knop » Freitag 15. Februar 2013, 14:10

Cifer hat geschrieben:
Hält man den Ertrag fest (mathematisch in Ordnung, wenn man dafür den Aufwand variabel gestaltet), so sieht die "bessere" Formel für die Fläche des zu bestellenden Ackers wohl so aus:
TaW Ackerbau * 10 * Faktor_Wetter * Faktor_Boden * Faktor_KO * Faktor_Zeit * Faktor_Sonstiges

Resultiert eine höhere Fruchtbarkeit wirklich in einem größeren Acker statt in einem pro Fläche ertragreicheren?


Absolut nicht. Deswegen schrieb ich ja: "Hält man den Ertrag fest (mathematisch in Ordnung)"
Der Bauer kann auf seinem Grundstück mehr Ertrag generieren. Aber für das Ergebnis ist es dasselbe, als ob er auf einem größeren Grundstück den gleichen Ertrag generiert. Nur, dass man so die feste Ertragszahl beibehalten kann und nur in dieser Formel nachdenken muss. So war es gemeint.

Ich gebe zu, dass ein Unterschied entsteht, wenn man eine maximal zu bearbeitende Bodenfläche hat. Theoretisch hat man die immer, praktisch ist weder Aventurien noch Uthuria dafür zu "übersiedelt".

Grüße, Rafael.
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Re: Uthars Land - Bonusmaterial für An fremden Gestaden

Beitragvon ChaoGirDja » Freitag 15. Februar 2013, 15:01

Hum...
Nachvollziehbare Überlegung...
Auch wenn sie aus meiner Perspektive dann doch eher zu einem falschen Ergebnis kommt ^^;
Ich denke dabei vor allem an das Bild, das sich aus solchen Zahlen ergibt. Dort sorgt dieses Vorgehen dann dafür, das die, im Falle des Falles, zu Verteidigende Ackerfläche deutlich zulegt. Anstelle ab zu nehmen und somit leicht zu Verteidigen zu sein...
Mathematisch ist es idT egal, ob ich den Ertrag, oder die Fläche erhöhe. Aber erzählerisch....
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Re: Uthars Land - Bonusmaterial für An fremden Gestaden

Beitragvon Cifer » Freitag 15. Februar 2013, 16:01

Nennt mich unterbeschäftigt.
Ich bitte um Kritik, insbesondere was eine sinnvolle Feldergröße angeht.
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Re: Uthars Land - Bonusmaterial für An fremden Gestaden

Beitragvon ChaoGirDja » Freitag 15. Februar 2013, 16:29

Was hast du gegen das Bornland mit seinen Kartoffeln?
Ich weiß, schon wieder das Thema... Aber bedenke bitte, das man dort die Zeit für Aussaht/Wachstum/Ernte begrenzter ist, also anderes und entsprechen die Zeit in der man vom Ertrag leben muss. Von daher... lass der Kartoffel ihre Ernte. Sie ist der Grund, warum man sie irdisch von oben Angeordnet hatte. Und tatsächlich ging es den Ländern mit dem Kartoffelanbau recht zügig besser, als beim reinen Getreide-Anbau. Verdrängt hat er diesen jedoch nie (und wird es auch nicht).

Ansonsten denke ich, das deine Zahlen ins andere Extrem schlagen.
Nach deinem Beispielhof würden 4 Bauern zusammen 7.4 Tagesrationen je Tag packen. Also ein Überschuss von 2.4 Tagesrationen (unter Berücksichtigung, das der Zurückgehaltene Anteil für die nächste Saat bereits berücksichtigt ist). Selbst wenn man die Hälfte Einlagert, ernähren damit 4 Bauern 1.2 nichtbauern und das in einer, so vorgesehenen, kargen Region wie der Hardroper Ebene... (wobei so lange die Winter dann auch wieder nicht sind; mal davon abgesehen das ich davon ausgehe das die notwendige Menge zum Einlagern ebenfalls bereits enthalten ist... womit eher 4:2.4 da steht)
Das ist viel viel zu viel. Was soll dann erst in der Golden Au, oder Araninen abgehen? Das sind dann keine Kornkammern, das sind Kornbomben.
Selbst unter Optimal-Bedinnungen ernähren irgendwas zwischen 3 und 4 Bauern einen nicht Bauern. Wenige geht nicht (bzw. nur mit der Kartoffel, weswegen man sie ja überhaupt anbaut. Aber Korn sollte dennoch das Orientierungsmaß sein). Entsprechend kann in einer Region die ausdrücklich Karg ist, kein Verhältnis von 4:1.2-2.4 erzieht werden Cifer.
Wenn das im kargen Land möglich ist, dann braucht es keine Goldene Au. Dann kann sich jede Region selbst problemlos Ernähren (und muss eben nicht, wie du schreibst, zusätzliche Quellen finden).
In Hardrop sollte ein Verhältnis von 6 bis 7 zu 1 anvisiert werden. Zu beginn wahrscheinlich sogar eher so was wie 8 bis 10 zu 1.
Versuch mal solche Zahlen hin zu bekommen.

Ich denke btw. das du Vorbereitungszeit im Dschungel mit einem ganzen Monat zu hoch ansetzt. Ein halber, sollte voll und ganz Ausreichen.
Und dann ist der Boden danach auch nicht kark, und so mit eben nicht mit Hardrop zu vergleichen, sondern fruchtbarer als selbst die Goldene Au und Aranien zusammen. Nur kann man das Feld eben nur einmal benutzten und danach nicht mal als Weideland einsetzten. Man muss jede Ernte ein neues Feld machen und kann auch erst nach ein "paar Jahren" (mindestens der doppelten Zeit er klassischen 3 Felder-Wirtschaft) dieses Feld erneut benutzten (beginnend mit der Brandrodung).
Zuletzt geändert von ChaoGirDja am Freitag 15. Februar 2013, 16:50, insgesamt 1-mal geändert.
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