kompaktansicht an/aus
ERWEITERTE SUCHE
2130Neuigkeiten
gefunden:
Sep282012

Taladur sehen … und sterben – oder gewinnen?

Am Donnerstag ist der vierte Teil der Romanreihe Die Türme von Taldur erschienen. Autorin Eevie Demirtel plaudert ein wenig aus dem Nähkästchen, was euch dieses Mal in der Eisenstadt im Herzen Almadas erwartet, und natürlich haben wir auch eine Leseprobe für euch bereitgestellt.

Zudem verlosen wir mit Nandurion zusammen drei Exemplare des Romans. Einzelheiten zur Verlosung findet ihr hier.

Das jährliche Weinfest steht vor der Tür, doch Taladur wäre nicht Taladur, wenn die mächtigen Familias nicht auch zu solch frohem Anlass mit harten Bandagen um Macht und Einfluss in der Eisenstadt ringen würden. Der junge Fechter Ramon kommt mit den bunten Wagen der Zahori in die Stadt und will blutige Rache nehmen. Doch die Schicksalskarten des Inrah verheißen ihm nichts Gutes, denn die letzte Karte zeigt den Tod …

Neben Rache, Rache und nochmals Rache, die sich wie ein blutrotes Rinnsal namens Leitmotiv durch die Handlung schlängelt, erwartet die Leser das gewohnte Maß an Intrigenspiel, die nervenaufreibende Wahl zur Weinkönigin, eine folgenschwere Degustation und ein klassisch-almadanischer Showdown  zur Mittagsstunde.  Natürlich wird es zwischen heißen Liebeleien, flotten Degenkämpfen und wüsten Schlägereien auch ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten geben, so auch mit Frudor Brucharm, dem wohl grausamsten und männlichsten Ferkina-Häuptling diesseits des Yaquirs.  

In Tanz der Türme wird geliebt, getrunken und gekämpft und wer von euch einen Blick auf das atmosphärische Cover von Anna Steinbauer geworfen hat, der weiß bereits, dass auch gestorben wird. Ich wage sogar zu behaupten, dass Taladur IV den bisher höchsten Bodycount aufweist, und das, obwohl meine Kollegen Bernard Craw, André Wiesler und Marco Findeisen bereits ordentlich vorgelegt haben.

Genug der langen Vorrede. Endlich heißt es: den Caldabreser aufgesetzt, das Almadalied angestimmt und dann auf, auf nach Taladur. 

Vivat Almada!
Eure Eevie Demirtel