kompaktansicht an/aus
ERWEITERTE SUCHE
2465Neuigkeiten
gefunden:
Mär132018

Neuigkeiten von der Spieltestfront! - Oder auch Zusammenfassung der Paizo-Blogs!

In Pathfinder 2 wird nicht länger zwischen einem halben Dutzend unterschiedlicher Aktionsarten unterscheiden. Stattdessen erhält jeder Charakter pro Runde 3 Aktionen und 1 Reaktion.
Die meisten Handlungen wie Sich bewegen, Waffe ziehen, Angreifen, einen Trank hervorholen, einen Trank trinken usw. erfordern jeweils 1 Aktion. D.h. man könnte alle 3 Aktionen nutzen, um sich 3x zu bewegen, man könnte aber auch sich bewegen, die Waffe ziehen und zuschlagen. Oder man könnte 3x angreifen (wobei der zweite und der dritte Angriff steigenden Mali unterliegen).
Zauber können mehrere Aktionen erfordern, dies hängt u.a. davon ab, wie komplex sie zu wirken sind. Setzt ein Zauber z.B. Worte und Gestik voraus, benötigt er wahrscheinlich 2 Aktionen.
Ebenso spielen natürlich Talente in dieses System hinein, so wird es Talente geben, die z.B. bei Nutzung 2 Aktionen verbrauchen, aber einen Gegenwert in Form von 3 Handlungen liefern.
Die Reaktion ersetzt dagegen die Augenblickliche Aktion und wird wie diese außerhalb der eigenen Runde genutzt. Eine Reaktion erfolgt immer auf einen bestimmten Auslöser (die häufigste Reaktion ist wahrscheinlich auch weiterhin der Gelegenheitsangriff, den der Gegner mit irgendeiner doofen Handlung auslöst).

Zudem wurde bereits erwähnt, dass die für viele verwirrenden zusätzlichen Angriffe im Rahmen der Stufenprogression wegfallen. Dies passt natürlich bestens zur Umstellung der Aktionsregelung - wenn ein Kämpfer der z.B. 11. Stufe vorher eine Volle Aktion (und damit sein ganzes Handlungspotential) für einen Angriff mit +11, einen mit +6 und einen mit +1 aufwenden musste, kann er nun seine drei Aktionen für jeweils einen Angriff nutzen. Und irgendwie ahne ich, dass jeder weitere Angriff einem kumulativen Malus von -5 unterliegt und die Klassen mit dem guten GAB irgendwo eine Möglichkeit erhalten, noch einen vierten Angriff unterzubringen …